Nicht eingeloggt
Universität für
Bodenkultur Wien

Gregor Mendel Straße 33
A-1180 Wien, Österreich
Tel. (+43 1) 47654- 0
Kontakt

Aktuelle Informationen des Department für Wald- und Bodenwissenschaften



22. Juni 2009: Master Studium "Mountain Forestry" stellt sich vor

Kurzvorträge und Diskussionen im "World Cafe" mit Studenten und Studentinnen des Studiums Mountain Forestry aus (fast) aller Welt, anschließend kleiner Imbiss:
Montag, 22.06.2009, 18:30 – 20:00
Seminarraum 06 (Schwackhöfer Haus)
mehr ...


30. März 2009: Marie Curie Fellowship an Rupert Seidl

Dr. Rupert Seidl, PostDoc am Institut für Waldbau,
forscht für zwei Jahre in den USA.

mehr ...


Wirtschaftskammerpreis 2008

Der Wirtschaftskammerpreis 2008 ergeht an Ao.Univ.Prof.DI Dr. Erhard Halmschlager vom Department für Wald- und Bodenwissenschaften, Institut für Forstentomologie, Forstpathologie und Forstschutz. Der mit 12.500,- € dotierte Preis wird jährlich für hervorragende Projekte vergeben, die einen Bezug zur Wiener Wirtschaft aufweisen.

Erhard Halmschlager erhielt den Preis für sein Projekt "Untersuchungen zur Lebensweise des holzbohrenden Rüsselkäfers Pentarthrum huttoni (Coleoptera: Curculionidae) als Grundlage für die Entwicklung eines Integrated Pest Management-Konzepts für die Wiener Michaelergruft".
                   

mehr:


12. bis 24. Mai 2008

Frauenpower aus Nepal für Nahrungsmittelsicherheit

An der BOKU fand vom 12. bis 24. Mai im Rahmen des ÖAW-KEF Projektes "Nahrungsmittelsicherheit im Tal von Kathmandu/ Nepal – Validierung und Qualitätskontrolle von Methoden der Pestizidanalytik" ein analytisches Workshop mit ausschließlich Teilnehmerinnen aus Nepal gemeinsam mit den BOKU-Departments für Wald- und Bodenwissenschaften und für Chemie und der Lebensmittelversuchsanstalt Wien statt.

Es handelt sich dabei um ein Trainingprogramm für hochentwickelte, rückstandsanalytische Techniken und analytischer Qualitätssicherung. Das Projekt unterstützt die lokalen Institutionen ENPHO (NGO für Umwelt und öffentliches Gesundheitswesen) und die TU (Tribuvan University, Department für Gesundheitswesen und Familiengesundheit) dabei die urbanen Lebensbedingungen zu verbessern. Die Bildungsprogramme der nepalesischen Institutionen sind vor allem auf die weibliche Bevölkerung von Katmandu ausgerichtet, da sie hauptverantwortlich für den Kauf von Nahrungsmitteln und die Bewirtschaftung von Hausgärten sind. Das Projekt soll dazu beitragen das Milleniumsziel 1 (Bekämpfung von extremer Armut und Hunger), das Milleniumsziel 3 (Förderung der Gleichheit der Geschlechter und Ermächtigung der Frauen) und das Milleniumsziel 7 (Sicherung der ökologischen Nachhaltigkeit) zu erfüllen.